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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2010, 10:48 
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Oha da hat er sich aber im Vergleich gut gehalten ^^ oder der andere kam schon alt auf die Welt. So genau hab ich jetzt nicht nachgeguckt. Aber ich denke da hätte man Michael Emerson bessere Rollen verpassen können als die des Todes.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mo 3. Mai 2010, 10:48 


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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2010, 11:13 
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Jetzt weiß ich's: er spielt nicht den Tod, sondern Michael und darf Mark Pellegrino gleich ein zweites mal abstechen^^ (natürlich spielt Terry O'Quinn Gott und zieht im Hintergrund die Fäden)

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2010, 16:08 
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Ich glaube kaum, dass Crowley jetzt auch noch einen auf Verräter macht.
Nur die Sache mit Bobbys Deal, da ist mir ein wenig mulmig.

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(Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt)
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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2010, 19:38 
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Also als Michael könnte ich mir Michael :P noch besser vorstellen als, als Tod. Warum eigentlich nicht, vielleicht mag er den guten Mark ja nicht sonderlich. Wobei Mathew Fox eindeutig Gott spielen muss um uns noch mehr zu nerven :) Wobei Alan Dale(Charles Widmore) doch auch gut wär, nur diesmal gehört ihm nicht nur die Insel sondern direkt die ganze Welt und die Apokalypse ist wie der Flugzeugabsturz nur inszeniert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2010, 22:37 
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Also Mathew Fox nervt irgendwie überhaupt nicht. Mich nervte seine Rolle, die sich aber in dieser Staffel extrem zum guten gewandelt hat. Ich muss ehrlich zugeben, Jack gehört momentan zu meinen Lieblingen. Und Fox kann durchaus gut schauspielern, auch wenn er mit Terry O'Quinn und Emerson nicht mithalten kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 07:21 
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Also, dei Darsteller bei "Lost" sind mir - ganz unabhängig von ihren Rollen - eigentlich alle sehr symapthisch, wobei Naveen Andrews, Elizabeth Mitchell und Michael Emerson als die Nerds vom Dienst immer besonders gepunktet haben^^
Und schlechte Schauspieler gibt es bei "Lost" ja praktsch keine. die haben sich (wie bei vielen der inovativen Serien der letzten 15 Jahre) jede Menge eher unbekannte (den Hobbit mal ausgenommen^^), aber richtig talentierte Leute zusammengesucht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 11:20 
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Ich finde das gilt generell für Serien, die haben da meistens Top Schauspieler die jedoch zum größten Teil unbekannt sind. Finde Robin Hood ist da ein gutes beispiel ;) hatte die Serie ja schon mal empfohlen. Ich kannte keinen einzigen von den Schauspielern und so ziemlich jeder hat seine Rolle einfach genial gespielt.
Matthew Fox an sich nervt mich ja auch nicht, aber seine Rolle in Lost ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 13:23 
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Naja, Terry O'Quinn war vorher auch schon bekannt, vor allem halt aus Serien. Und der Hobbit hat seinen Charakter wirklich sehr gut gespielt, weswegen ich seine Bekanntheit gut verschmerze :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 13:29 
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Es gibt auch eine Menge Serien, wo die schlechten Schauspieler nur von den noch armseeligeren Drehbüchern unterboten werden... wobei das meist einheimische Produktionen sind. Bei "Unser Charlie" bin ich zum Beispiel der festen Überzeugung, dass der Affe die Drehbücher schreibt... obwohl die eigentlich selbst dafür zu schlecht sind. Bevor jetzt einer denkt ich guck das freiwillig: ich bin manchmal genötigt es samstagsabends beim Abendessen mitzugucken... wegen der Tiere. Mit dem gleichen Argument rechtfertigen Mütter (bin sicher meine ist da keine Ausnahme) dann auch ähnlichen Quark, der um die Urzeit läuft - etwa der italienische Kommisar Rex, wo der Kommisar aussieht wie Mark Pellegrino mit dem Kopf im Schraubstock und jeder zweite Satz ist: "Das ist also Rex - von dir hab ich ja schon so viel gehört!" Das ZDF kann aber selbst das unterbieten und wartet im Anschluss dann ganz gerne mal mit der dritten Wiederholung irgendeiner im sauerländischen Plettenberg gedrehten Schnulze auf, die nachträglich mit Archivaufnahmen ergänzt wurde, um die obligatorische Unterbringung des Wortes "Afrika" im Titel zu rechtfertigen. Und warum guckt man sowas? Genau: Wegen der Tiere und der Landschaft... ginge es tatsächlich darum, könnte man auch "Die Wüste lebt" schauen...
In Amerika hat die Entwicklung mit den guten Serien ja folgenden Hintergrund: mangelnde Risikobereitschaft der Film-Studios. Bei Kinofilmen wird mit großen Budgets hantiert und da kalkulieren die alles sehr genau - und sein wir mal ehrlich: man merkt es dem Kino auch an. Heißt man nicht Peter Jackson, Quentin Tarantino, George Lucas oder Steven Spielberg drückt einem kein Studio Geld für ein gewagtes und kostspieliges Projekt in die Hand. Alle anderen großen Blockbuster der letzten Jahre waren Literaturverfilmungen, bei denen man anhand der Vorlage den Erfolg abschätzen konnte. Aber die Zahlen geben den Studios ja recht: Was war der erfolgreichste Film der letzten Jahre? Pans Labyrinth? Watchmen (und da gab's sogar eine literarische Vorlage - ohne hätte den Film keiner bezahlt)? Inglorious Basterds (trotz der großen Namen ja eher Mittelfeld)? Nein: "Avatar" - Pocahontas trifft "Matrix" und "Star Wars". James Cameron klatscht noch ein paar 3D-Effekte rein und fertig ist der actiongeladene Augenschmauß, dem wie jedem James-Cameron-Machwerk bei aller Bildgewalt eines fehlt: die Seele. Es ist gutgemachtes Popkorn-Kino und genau deshalb ein Paradebeispiel für einen erflogreich geplanten Main-Stream-Streich. Doch wirklich außergewöhnlich, originell oder innovativ war an dem Film rein gar nichts... wobei ich sagen muss, dass er mir von allen James-Cameron-Filmen noch der mit Abstand liebste ist. Nur jedem seiner Film merkt man an, dass er vor allem ein Geschäftemacher ist. Gut, das ist George Lucas auch, aber George Lucas war dennoch stets mit Herzblut bei der Sache und ist in den 70ern eine Menge Risiken für SW eingegangen. Da die Studios also keine Filme mehr bezahlen, die keine garantierten Gewinne abwerfen, gehen die wirklich kreativen Köpfe zum Fernsehen und toben sich da aus. Das konnte man erstmals Ende der 90er bei "Stargate" und "Buffy" beobachten, wo einige Folgen ja so etwas von herrlich abgedreht und harnebüchen waren, dass man sie lieben musste. So etwas wie bei "Supernatural" mit den Konzept-Folgen (heißt im Fachchinesisch so), wo Dean und Sam plötzlich Teil eines Monsterfilms sind oder von Gabriel durch die Fernsehsender gescheucht werden, war bei den genannten Vorreitern ja fast obligatorisch. Bestes Beispiel: bei SN gab es ja mal die Folge, wo Sam und Dean am Drehort eines Horrorfilms waren und dann kommen so Sätze wie "Was soll das mit dem Salz eigentlich?" - das hat "Stargate" bei der 100ten Folgen auch schon mal gebracht und bei der 200ten wiederholt. In Staffel 4 wurde dann noch "Und täglich grüßt das Murmeltier..." nachgespielt... . Tja und "Buffy" hatte schon Jahre vor "[scrubs]" eine Musicalepisode und auch mal eine Folge wo 20 Minuten am Stück geschwiegen wurde.
Bei "Lost" oder "Supernatural ist man noch einen Schritt weiter gegangen und traut sich nun sogar einen Handlungsfaden über die komplette Serie zu spannen. Und Bücher werden jetzt auch nicht mehr in 2 Stunden Film gepresst, sondern dienen als Vorlagen für Serien: "True Blood", "Dexter", "Legend of the Seeker", "Dr. Slippery" etc. pp.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 20:39 
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Kann dir da voll und ganz zustimmen. Nachdem ich mit meiner Ex so einige Rosamunde Pilcher Filme und ähnliches anschauen musste, sowie Nur die Liebe zählt, weiß ich, dass das deutsche Fernsehen am untersten Rand angekommen ist. Man kann es einfach nicht schauen. Alles was halbwegs Erfolg hat und aus deutschen Landen kommt, ist aus den USA geklaut, das zumeist schlecht. Da kommt aus den USA einfach besseres herüber. LOST meines erachtens als Vorreiter der storygetragenen Serie sollte dahingehend wirklich mal geehrt werden. Und was die Vorreiter Rollen angeht, so ist für mich Akte X da auch ganz wichtig. Auch hier wurde über die komplette Serie eine Handlung erzählt, die, ähnlich wie bei SN durch Monsterepisoden aufgelockert wurde. Es wurde noch nicht soweit getrieben, dass wie bei SN in Staffel 3 und 4 fast nur noch Story erzählt wird, aber es gab diese Story. Und auch filmisch gab es bei Akte X einiges zu bestaunen. Die schwarz-weiß Folge werde ich nie vergessen, weil sie auch philosophisch sehr wertvoll ist. Also man muss einfach sagen, in den USA, wird teils mit sehr viel mehr Enthusiasmus an die Sache herangegangen. Ist leider so, denn auch deutschland hat gute Schauspieler zu bieten, die leider in den hiesigen Produktionen nie wirklich ausgenutzt werden.

P.S.: Legend of the Seeker find ich sehr schlecht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 21:13 
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Zitat:
Legend of the Seeker find ich sehr schlecht.

Ich anfangs auch, aber sonntags Nachmittags vor "Clone Wars" bot sich das dann doch immer irgendwie an und als das Ganze etwas in Fahrt gekommen war und sich alles etwas eingespielt hatte, wurde es für mein Empfinden besser. Ist jetzt nicht gerade eine Serie, die ich zweimal sehen müsste, aber die zweite Staffel ist schon recht sehenswert. Vor allem, weil es jetzt viel mehr um die Charaktere geht und der Schurke der zweiten Staffel der Hüter (so eine Art Mischung aus Satan, Hades und Sensenmann) selbst ist und so im Sauron-Stil (natürlich nicht ansatzweise so cool wie das Original) aus dem Hintergrund agiert. Vor allem Tabrett Bethell, die neu zum Hauptcast dazu gekommen ist, ist ein echter Gewinn... halt ein klassischer Anti-Held/Break-Out-Charakter wie auch Ben, Castiel, Logan Echolls etc. pp. Die Schauspielerin hat vorher auch nichts nennenswertes gemacht, ist aber neben Bruce Spence (ja, Saurons Mund/ der Trainman/ Tion Medon) mit Abstand die Beste in der Serie.

"Akte X" hab ich immer nur sehr sporadisch gesehen. War irgendwie nie so mein Fall... vor allem diese Derrick-Dialoge^^ Aber du hast recht: War auch ein Vorreiter und bestimmt auch sehr gut, auch wenn ich nie einen Zugang dazu hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 21:20 
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[böse on]
Richtig Furya wenn man es nett ausdrückt ^^ also wenn ich Fernsehe bin ich manchmal am überlegen ob ich weinen oder lachen soll über das was heut zu Tage da läuft. Sind echt am untersten Rand angekommen und dann nen schritt weiter gegangen, wenn man die Entwicklung in den letzen Jahren (eigentlich reicht schon fast das letzte Jahr) so anguckt stimmt der Niveau abstieg mit der Geschwindigkeit eines Sturzes überein. Wie die Onkelz so schön schrieben, auch wenn es nicht direkt darauf bezogen war, passt es heute recht gut rein.

Legt euch nicht mit uns an, denn wir führen wahren Krieg,
gegen Lügen und Dummheit und das macht uns nicht beliebt.
Doch im Gegensatz zu Euch, kann uns nichts passier'n;
denn wer keine Sympathie hat, kann sie auch nicht verlier'n!

Opium fürs Volk, Scheisse für die Massen!
Ja, Ihr habt es geschafft, ich beginne Euch zu hassen!
Wenn ich so etwas sage, ist es nicht gelogen:
Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben!

Krass ausgedrückt aber so sind die Onkelz und da gibt es so einige Lieder die keiner der kein Onkelz Fan ist kennt in denen sie nicht im unrecht sind. Hört die eigentlich einer von euch oder oute ich mich gerade alleine? :P


Ich glaub ich hab schon mal erwähnt das ich deutsche Filme meide wie die Kirche (oder die Pest, hab das schlimmere gewählt :P). Der einzige deutsche Schauspieler der mir direkt einfällt und mich begeistert hat ist Christoph Waltz.

[/böse off]

Jaja ich mag die Medien nicht ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2010, 22:03 
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Christoph Waltz ist Österreicher^^ ebenso Klaus Maria Brandauer. Und Bruno Ganz (der Führer^^) ist Schweizer.
Aber Deutschland hat durchaus gute Leute: Ulrich Tukur, Ulrich Mühe (leider verstorben), Christoph Maria Herbst (der kann ja durchaus mehr als nur Comedy), dann der gute alte Udo "Schurkenstimme" Schenk, Thomas Fritsch, Jürgen Tarrach, Christian Ulmen (der macht zwar praktisch nur Comedy, ist aber dennoch ein großartiger Verwandlungsschauspieler), Otto Sander (mit dem ich sogar mal die Ehre hatte zu arbeiten) und bei den Frauen (auch wenn mir noch mehr Männer einfallen würden) hätten wir natürlich die üblichen Verdächtigen (Potente, Makatsch, Lara und Co - aber wehe mir kommt einer mit Iris Berben, Hannelore Elsner, Senta Berger und wie die alle heißen) und viele andere, wo mir die Namen nicht einfallen - außer der leider auch schon verstorbenen Tana Schanzara. Und wir haben auch gute Regisseure, doch weil sich außer Nazis und DDR nichts verkaufen lässt, machen die entweder wie Bully (und der Mann hat wirklich was drauf) Comedy oder nutzen wie Petersen die erste Gelgenheit nach Hollywood rüber zu machen, Der letzte, der noch innovativ ist und seinen Stil durchzeiht, ist Schlingensief.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Mi 5. Mai 2010, 06:45 
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Auja, Christian Ulmen ist wirklich cool. Er macht zwar wirklich fast ausschließlich Comedy, aber die zumeist sehr gut und dann auch wirklich witzig. Mit Bully als Regisseur kann ich auch gut Leben, auch wenn mir das Traumschiff nie so wirklich gefallen hat. Aber genau auf dem Gebiet hat Deutschland noch extremen Nachholebedarf. Und bei den Drehbuchschreibern auch, denn die schreiben des öfteren großen Mist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Supernatural
BeitragVerfasst: Sa 8. Mai 2010, 08:47 
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Ok, gerade die neue Folge "Two Minutes To Midnight" angeschaut und man bin ich begeistert. Fand es zwar schade, dass sie jetzt so durch hetzen und 2 Reiter in einer Folge abhandeln, aber das ist in Anbetracht des gesehenen echt irrelevant. Die Pest war der absolute Knüller, der Mann kann echt gut schauspielen. Ich war wirklich mitgerissen von seiner Darstellung, die wirklich 100%ig gepasst hat. Der Tod war auch ... nett. Leider hat man von ihm wenig gesehen, aber der Darsteller wurde sehr gut ausgewählt. Das Gespräch mit Dean war auch klasse, sie haben den Tod sehr glaubhaft konzipiert. Der Vergleich mit Huhn und Ei war klasse. Den Tod werden wir auch sicherlich noch einmal sehen, so kann man ihn nicht einfahc abhandeln. Crowley wird immer mehr zu meinem Lieblingscharakter, wobei Cas diese Folge auch sehr lustig war. Und die Pizza, grandios. Wenn sie im Staffelfinale das Niveau halten, wirds wirklich top.

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